Ein Jahr nach ihrer Uraufführung verschwindet die Operette „Messeschlager Gisela“ plötzlich aus dem Repertoire des Ost-Berliner Metropol-Theaters. Der Intendant streicht sie einfach vom Spielplan und beschweigt störrisch den Grund. Kein Mensch versteht das, schließlich handelt es sich um die „erste sozialistische Operette“.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.