Die beiden sind ein tolles Paar. Alvin ist eher der schweigsame und pflichtbewusste Langweiler, Lance der redselige und halbstarke Leichtfuß. Auf den endlosen und verschlungen Straßen von Texas werden sie sich streiten, prügeln, fluchen, schweigen, feiern und trinken. Sie werden sich verändern. So ist es eigentlich bei jedem Roadmovie seit „Easy Rider“ (1969), und so geschieht es auch in David Gordon Greens „Prince Avalanche“ – ohne wirkliches Happy End oder dessen Gegenteil. Zu einem guten Straßenfilm gehört der offen Ausgang, weil der Weg das Ziel ist.

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