Dass während der Berlinale nicht nur Filme präsentiert werden, zeigt die Geschichte des verwegenen Filmprojekts „All is lost“. Nach der erfolgreichen Festival-Premiere seines Debüts „Margin Call – Der große Crash“ auf der Berlinale 2011 sprach der Regisseur J.C. Chandor in einer Hotellobby sein nächstes Vorhaben mit dem Filmfinanzier Glen Basner durch. Es sollte ein radikales Gegenstück zu dem Film über die Bankenkrise werden: Dieser ist von erregten Dialogen in den Chefetagen der New Yorker Wall Street geprägt, aber in „All is lost“ soll kein Wort gesprochen werden.

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