Bevor er sich in das nächtliche Getümmel stürzt, kocht Oli „das Knie“ erst einmal einen leckeren Eintopf; anschließend füllt er sich einen großen Schlag davon in einen Thermosbehälter und wickelt außerdem noch ein paar Stullen in Zellophanpapier ein. „Was ich an dem Job am meisten mag, ist, dass ich die Leute anstarren darf“, erklärt er dem Betrachter beim Füllen und Wickeln. „Die kommen in die Tür rein, und du darfst sie gleich fixieren. Ich darf sie checken, wie man es vielleicht im normalen Leben nicht darf. Ich darf sie lesen, von oben bis unten, und das ist eine Menge wert.“

Falls die Nacht kalt wird, hat er noch etwas Wärmeres anzuziehen dabei und für sonstige Notfälle ein paar Stich- und Schlaginstrumente. Und das „Einsatzhandbuch für Mitarbeiter im Bewachungsgewerbe“, in dem er, sofern es die Lage erfordert, die rechtlichen Grundlagen der eigenen Tätigkeit jederzeit nachschlagen kann.

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