Der Vorfall erregt als „Wunder auf dem Hudson“ weltweit Aufsehen. Am 15. Januar 2009 landet Captain Chesley Sullenberger, „Sully“ genannt, ein Flugzeug auf dem Wasser des Hudson River und rettet damit das Leben aller 155 Passagiere. Nur kurze Zeit nach dem Abflug vom New Yorker Flughafen LaGuardia sind beide Triebwerke der Linienmaschine mit dem Inlandsziel Charlotte durch Vogelschlag so schwer beschädigt worden, dass sie ausfallen, auf einer Flughöhe von nur 2800 Fuß. So etwas hatte es zuvor noch nicht gegeben. Sullenberger und sein Co-Pilot Jeff Skiles müssen in Sekundenschnelle eine Entscheidung treffen – in einer Krisensituation, auf die sie niemand vorbereit hatte. Zurück nach LaGuardia oder kalkulierte Wasserlandung? Bekanntlich entscheiden sie sich für Letzteres. War es die beste aller möglichen Entscheidungen?

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