Laura ist asexuell. Ihre Angst vor der Berührung hemmt jede Möglichkeit einer sexuellen Interaktion. Doch die 50-Jährige geht offen mit ihrer Angst um, sie konfrontiert sie. Sie sieht einem Callboy beim Masturbieren zu, lernt von der Transsexuellen Hanna einen offenen Umgang mit dem eigenen Körper und versucht, angeleitet von einem erfahrenen Prostituierten, langsam die Angst vor dem Körperkontakt abzubauen. Diese Situationen, in denen Laura ihre eigenen Intimitätsgrenzen zu überschreiten versucht, sind, wie ihre eigene Identität, konstruiert.

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