Szene aus „Als wir tanzten“: Im Zentrum ist Merab, gespielt von Levan Gelbakhiani.
Foto:  Salzgeber

Georgien gehörte jahrzehntelang zur Sowjetunion. Der 3,7-Millionen-Einwohner-Staat an der Nahtstelle zwischen Asien und Europa ist jedoch Jahrhunderte älter. Seit dem Ende des Sozialismus versucht er, die eigene Kultur zu fördern. Wie das in der Literatur aussieht, war etwa vor zwei Jahren zu beobachten, da sich Georgien als Gastland der Frankfurter Buchmesse präsentierte. Wie der traditionelle Tanz aussieht, zeigt ein Film, der in Cannes 2019 für Furore sorgte und jetzt endlich auch in den deutschen Kinos läuft: „Als wir tanzten“.

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