Roland Emmerich musste selbst schmunzeln, als ihm die Regie von „White House Down“ angeboten wurde. Denn schon in „Independence Day“ und „2012“ hatte der schwäbische Regisseur den amerikanischen Regierungssitz in lakonischen Totalen und im Zuge globaler Katastrophen zerstört. Ihnen und mir würde man angesichts solcher Fixierungen die Einreise verweigern oder gleich ein Ticket nach Guantanamo ausstellen. Roland Emmerich dagegen darf es noch ein drittes Mal tun – und gründlicher als je zuvor: Im Drehbuch von James Vanderbilt wird das Weiße Haus sehr allmählich und sehr konzentriert, ja man könnte sagen: genüsslich zerlegt.

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