Auf Filmfestivals geht es stets ungerecht zu. Während man ungeduldig auf den großen kinematografischen Wurf hofft, fallen oft schnelle und apodiktische Urteile über Produktionen, die vielleicht etwas mehr Geduld und Respekt verdient hätten. So kommt ein italienischer Kollege zu spät zur Vorstellung des australischen Wettbewerbsbeitrags „Tracks“ von John Curran, packt aber sogleich nach Einnahme des Platzes sein Essen aus und genießt dasselbe geräuschvoll.

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