Die Natur weiß zuerst von der nahenden Katastrophe. Aber die Menschen haben nicht auf sie geachtet. Kurze Zeit nachdem sich die Zahl der Wölfe vervielfacht hat, unzählige tote Delfine an den Ufern der Weltmeere strandeten und gewaltige Vogelschwärme nach Nirgendwo aufbrachen, gibt es in Philadelphia, US-Bundesstatt Pennsylvania, eine erste Explosion. Panik bricht aus, die Menschen flüchten, aber wovor? Eben noch hat Gerry Lane friedlich gefrühstückt mit seiner Frau und den beiden Töchtern. Doch dann ist das Kriegsrecht ausgerufen, und er steht mit der Familie mitten in der allgemeinen Panik: Passanten schreien und fliehen, Autos überschlagen sich, weitere Explosionen. Und dann sieht Gerry, wie jemand springt, nein fliegt, über die Länge zweier Wagen hinweg, um sich an einem Menschen festzubeißen, der zunächst in Starre verfällt, dann aber seltsam konvulsivisch sich zu bewegen beginnt und seinerseits Leute attackiert. So geht es fort und fort. Und der Zuschauer krümmt sich im Kinosessel.

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