Atris ist ein Pechvogel. In der Eingangsszene reicht er seinen Joint einem jungen Mann, der schimpft, weil es ihm grade in die Pommes geregnet hat. „Hier, zum Runterkommen“, sagt er freundlich. Nur ist der Nassgeregnete leider ein Zivilpolizist und dreht Atris sofort den Arm auf den Rücken. Aber Atris ist auch ein Kreuzberger Streetkid.

„Ey, ich werde gerade überfallen“, ruft er ein paar Männern zu, die über den Hof kommen. Es ist ein Trick, den er schon als Kind draufhatte, wie man später erfährt. Und dem Freund, mit dem er damals durch dick und dünn ging, läuft er wenig später vors Auto. Genau gesagt vor den metallicblauen Lamborghini.

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