Paula Wessely, Adolf Wohlbrück in Maskerade, Deutschland 1934.
Foto:imago/United Archives

Berlin - Das Wichtigste ist, sich die künstlerische Freiheit zu erhalten - so Adolf Wohlbrück in einem Interview des Wochenblattes Filmwelt im Juni 1935. Ein Jahr später setzte er sich aus Nazi-Deutschland ab. Er hatte viele Gründe, die Freiheit beim Wort zu nehmen. Über Frankreich und die USA gelangte er 1937 nach England, wo er zahlreiche Hauptrollen übernahm und später auch eingebürgert wurde. Das erste, was er im Exil unternahm, war jedoch eine Namensänderung: aus Adolf wurde Anton, Wohlbrück wandelte sich zu Walbrook.

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