Eine indigene Maske.
Foto: absolut Medien GmbH

Berlin - Rüdiger Sünner hat Ende der 1980er an der West-Berliner Film- und Fernsehakademie (dffb) studiert. Zu seinen Kommilitonen gehörten Detlev Buck und Christian Petzold. Anders als diese trat er nicht den Weg in die „normale“ Welt des Filmemachens inklusive Produktionsförderung, PR-Kampagnen und Auftragsarbeiten ein, sondern wählte Nebenpfade. Er schlug sich gewissermaßen durchs Unterholz, stellte die meisten seiner Filme eigenverantwortlich her. Dies forderte einen gewissen Wegzoll, bringt auch andere Zwänge mit sich, sicherte ihm aber inhaltlich eine höchstmögliche Unabhängigkeit.

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