Berlin - Jeder kann morgen ein Flüchtling sein. Mit diesem Satz ist das erste Kapitel in Andreas Kosserts Buch „Flucht. Eine Menschheitsgeschichte“ überschrieben. Sein Werk führt einem vor Augen, dass unsere scheinbar sichere Existenz genauso zerbrechen kann, wie sie für Millionen Menschen schon zerbrochen ist. Es ist ein Buch, das einen aufwühlt, auch weil der Autor immer wieder die Geschichte von einzelnen Flüchtlingen erzählt, sie selbst zu Wort kommen lässt. Obwohl Andreas Kossert in Berlin lebt, sprechen wir am Telefon.

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