Bettgestelle hat man hier nicht erwartet. Ein Bett ist ein Ort der Geborgenheit, was hat der in einer Ausstellung zu suchen, die den Titel „Einsichten ins flüchtige Leben“ trägt? Doch ein Berg aus Teilen von Betten aus Metall türmt sich hier bis unter die Decke. Auf einer Leiter steht Dachil Sado in kurzer Hose und türkisfarbenem T-Shirt mit einer Bohrmaschine in der Hand. Er bringt einen Bildschirm an. Darauf sollen Bilder aus der Heimat derjenigen zu sehen sein, die an dieser Ausstellung beteiligt sind. Bilder aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Pakistan, die auf Handys gespeichert nach Deutschland gekommen sind haben oder auf Facebook-Seiten.

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