Theodor Fontane an seinem Berliner Schreibtisch
Foto: Getty Images; Privat (2)

Berlin - Es war eine schwere Geburt. Henri Théodore Fontane war in den Nachmittagsstunden des 30. Dezember 1819 im nordbrandenburgischen Neuruppin zur Welt gekommen. „Es war für meine Mutter“, schreibt Fontane, „auf Leben und Sterben, weshalb sie, wenn man ihr vorwarf, sie bevorzuge mich, einfach antwortete, er ist mir auch am schwersten geworden“. 200 Jahre später wurde die Geburt des Dichters nicht nur in Berlin und Brandenburg gefeiert, deren kulturelle Gegebenheiten und Topografien niemand so genau verzeichnet hat wie dieser. Die Fontane-Forscher Gabriele Radecke und Robert Rauh haben für die Berliner Zeitung Fontanes Notizbuch durchgesehen. Hier ziehen sie ihre persönliche Bilanz des Jubiläums.

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