Es scheint, der Weltreisende ist angekommen. Der gebürtige Düsseldorfer Wim Wenders, unlängst 70 geworden, wohnt wieder in Berlin. Von da aus zieht der berühmte Film-Regisseur seit Frühjahr mit seiner Fuji 6 x 17-Panoramakamera und einer Plauble 6 x 7 durch die Mark Brandenburg, fotografiert schier endlose, noch mit schwarzen Planen abgedeckte Spargelfelder bei Beelitz, Lichtungen, Kiefernwälder, in denen das Sonnenlicht sich bricht und rätselhafte Zeichen auf den Waldboden kringelt. Und er fotografiert die Elbe, bis nach Dömitz.

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