Fotos entwickeln ihren Reiz oft mit erheblicher Verzögerung. Selbst mittelschlechte Aufnahmen schaut man eines Tages verblüfft an und merkt, wie dabei langsam Erinnerungen hochköcheln, sich Vergleiche herstellen, etwas passiert – ja, so muss es wohl gewesen sein. Mit alten DDR-Fotos funktioniert das besonders gut, weil das Land ja noch da ist, das zugleich so hurtig verschwinden konnte.

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