Nein, eine Informationsbroschüre zu den übersetzten Büchern aus Kanada gibt es nicht, sagen die Frauen am Eingang zum Pavillon des Buchmessegastlands. Man solle doch in der App nachschauen. „Wir wollen möglichst wenig Papier verschwenden.“ Diesen Eindruck stützt die Gestaltung der Ausstellungsfläche komplett. Ein flirrender Bilderreichtum ist das, in Naturfarben, die Kanadas Bergen, Wäldern und Gewässern entnommen sind, mit dazwischen tanzenden Buchstaben und sich fließend ändernden Stimmen und Sprachen.

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