In dem Roman „Mädchen brennen heller“ geht es um unfassbaren Frauenhass in Indien.
In dem Roman „Mädchen brennen heller“ geht es um unfassbaren Frauenhass in Indien.
Foto: imago/Joana Kruse

Berlin - Söhne zählen in Indien mehr als Töchter, das wird gleich im Prolog von „Mädchen brennen heller“ klar. Welche strukturelle Gewalt ihnen oft widerfährt, welche Formen von Ausbeutung bis hin zur Sklaverei gesellschaftlich noch immer akzeptiert sind und welche sexuelle und physische Gewalt ihnen ständig droht, davon erzählt Shobha Rao in ihrem Debütroman. Die Serie von Angriffen auf die Protagonistinnen des Buches ist so endlos, so unerbittlich, dass es die Leser emotional völlig auslaugt.

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