„Frei erfunden“. So kommentierte ARD-Sprecher Steffen Grimberg die Darstellung der FAS in der „Bild“, wonach ARD, ZDF und Deutschlandradio eine Erhöhung der Rundfunkgebühren gefordert haben. Die ARD werde bei der KEF erst im Frühjahr 2019 ihren Bedarf für die vierjährige Beitragsperiode ab 2020 anmelden. Wie hoch diese ausfallen wird, ist zu Zeit jedoch noch nicht klar. 

Auch ZDF-Sprecher Thomas Bellut konnte die Berichte der FAS nicht bestätigen. „Die Beitragshöhe schlägt die KEF vor, das wird sie erst in zwei Jahren machen“. Berichte über mögliche Preiserhöhungen seien reine „Spekuationen“.

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hatte berichtet, dass die Gebühren im Laufe der Jahre von 17,50 Euro auf 21 Euro angehoben werden sollen. (jkü)