Eine Szene aus dem Film „Der Bär in mir“.
Foto: MFA+ FilmDistribution e.K.

Berlin - Was ist das nur mit diesen Bären? Es gibt den Gummibär und den Teddybär, den Berliner Bär und den Russischen Bär. Es gibt den Bär Pu, Titelheld eines Kinderbuchs, und den Bär Balou aus „Das Dschungelbuch“ sowie den digitalen Bär in „The Revenant“. Es gibt den ach so niedlichen Koalabär und den nicht minder doofen Pandabär. Es gibt den kleinen Eisbär und den großen Problembär, obwohl die beiden sich, denkt man an das traurige Schicksal von Knut in Berlin und Bruno in Bayern, letztlich gar nicht so sehr voneinander unterscheiden. Und es stimmt, den Bärendreck, mancherorts prosaisch Lakritz genannt, gibt es natürlich auch.

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