Berlin - Es hat sich längst herumgesprochen, die Kunst der Grafik – zu DDR-Zeit schrieb man diese Disziplin noch wie zu Dürers Zeiten mit „ph“ – stand nicht nur für Originalität und Qualität, sondern auch für ihre treue Sammlerschaft. In der Berliner Graphikpresse ließen so gut wie alle namhaften Künstler des Ostens drucken, oftmals Editionen und Mappen. Bis heute vertritt die vor 30 Jahren gegründete Galerie die Grafik von Künstlern wie Altenbourg, Mohr und Mattheuer bis hin zu Penck und Metzkes.

Foto: Berliner Graphikpresse/VG Bildkunst 2020
Dissidentisch: A.R. Penck: „Zone D“, Farbsiebdruck, 1991, Schätzwert 600 Euro.

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