Man muss nicht Friedrich Schiller aufs Wort folgen, wenn er glaubte, in der Geschichte eine „unvergängliche Kette“ zu finden, „die durch alle Menschengeschlechter sich windet“, um so „unser fliehendes Dasein“ zu befestigen. Man muss ihr Studium nicht als Krückstock nehmen, in der Hoffnung, so sicherer durch die Gegenwart zu wandern. Aber es fällt auf, dass jede Zeit ihre geschichtsschreiberischen Vorlieben hat. Und es fällt auf, dass sich derzeit die Frühe Neuzeit größter Erforschungsbeliebtheit erfreut.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.