Hamburg - Großes Feuilleton – dafür sorgte Fritz J. Raddatz sein Leben lang. Es glückte ihm im Privaten wie im Beruflichen. Da wie dort lieferte er alle Schattierungen: Glamour und Tragik inklusive. Ein Weltbürger und Lebemann, ein „homme de lettres“ und ein Kulturbürger wie er im Buche steht. Ein großer Förderer der Literatur, um nur Hubert Fichte und Kurt Tucholsky zu nennen, ein leidlich erfolgreicher Romancier und eine Spitzenfeder des deutschen Nachkriegsjournalismus. Als Kritiker gefragt und gefürchtet. Denn ein offenes Wort scheute er nie.

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