Der Regisseur Faraz Shariat
Foto:  Salzgeber

Berlin - Man kennt das im deutschen Kino: Ein junger Regisseur dreht frisch nach dem Studium seinen ersten Film, plündert dafür die eigene Autobiografie und erzählt eine Geschichte über das Erwachsenwerden in der Provinz. Genau diese Beschreibung trifft auch auf „Futur Drei“ zu – und doch ist der erste Spielfilm von Faraz Shariat ein Ereignis, wie man es hierzulande so noch nie gesehen hat.

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