Da bleibt er unbeirrt. Anders als so viele andere der rastlosen und kaum mehr zählbaren Galeristen Berlins zieht Judy Lybke nicht um.

Stattdessen baut er lieber aus, die Räume und den Aktionsradius. Er schätzt den konstanten Ort und einen ebenso beständigen Künstlerkreis. Lybke hat Erfolg mit seinen Entdeckungen. Und er riskiert Neues mit noch Unbekanntem, lässt sich zudem ein auf das mittlerweile auch im Kunstbetrieb rasant gewordene Tempo. Jetzt heißt das: Der Galerist zeigt in der Auguststraße gleichzeitig fünf Künstler in nur fünf Wochen, zudem drei weitere im Lab, seinem Ausstellungsort für Experimente, ein paar Hausnummern weiter.

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