Blick in der Räumlichkeiten der neuen Galerie mit den Werken von Kaspar Müller.
Blick in der Räumlichkeiten der neuen Galerie mit den Werken von Kaspar Müller.
Foto: Courtesy Société

Berlin - Dass der künstlerische Ursprung von Kaspar Müllers „Mandala“-Serie im Klopapier begründet liegt, ist eine schrille Ironie. Denn selbst wenn dem Klopapier dieser Tage mehr Bedeutung zukommt als sonst – in der Corona-Krise wurde es bekanntlich zu einem umstrittenen Gut, an dem sich die unvermittelte Konsumwut genauso niederschlug wie die gesellschaftsübergreifende Angst vor materieller Verknappung –, so ist es doch auch die profanste Sache der Welt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.