So gegensätzlich kann Wahrnehmung sein: Maria Eichhorn sagt, sie sei ziemlich chaotisch. Dabei macht sie einen konzentrierten und feingeistigen Eindruck. Beim Betreten ihres lichten Studios im einstigen BVG-Areal an der Weddinger Uferstraße aber ist alles klar geordnet: karges Mobiliar, lange Regalwände voller Bücher – eine ganze Bibliothek über Kunst, Geschichte, Naturwissenschaften, Politik, Soziales, Feminismus. Auf Tischen türmen sich Papiere: Skizzen, Manuskripte, Zeitungen, Fotos, an den Wänden kleben Notizzettel.

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