Fünfzig Galerien mit sechzig Ausstellungen, dazu gefühlte 300 Satelliten-Schauen all jener Kunsträume, die sich ans Gallery Weekend fröhlich angedockt haben – das ist schon auch rein sportlich eine Herausforderung. Lange her, dass Berlins Galerien in den inneren Stadtbezirken regelrechte Nester bildeten. Heute ist die Ortswahl so disparat wie die Programme. Wir schwangen uns beim ersten Mairegen aufs Fahrrad und versuchen, einen verknappten Eindruck zu vermitteln.

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