Wenn in der Nacht zu Montag die achte Staffel von „Game of Thrones“ anläuft, bedeutet das nicht nur den Anfang vom Ende der beliebtesten und heiß diskutiertesten Fantasy-Saga der Zehner Jahre. Vielmehr markieren diese sechs finalen Folgen – deren streng von der Öffentlichkeit abgeschottete und absurd aufwendige Dreharbeiten an Berichte von den Sets megalomanischer Stummfilm-Zampanos erinnern – die letzte große Erzählung des Fernsehzeitalters überhaupt.

Nach „Game of Thrones“ werden sich wahrscheinlich nie wieder Millionen von TV-Zuschauern weltweit synchron schalten lassen und zur gleichen Zeit die gleiche Serie gucken. Längst fühlt sich das imaginäre Mittelalter von Westeros näher an, als die Anwesenheitspflicht der Vor-Streaming-Zeit.

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