US-Komikerin und Schauspielerin Amy Schumer.
Foto: Imago Images

Amy Schumer (39) begann ihre Karriere als Stand-up-Comedian in New York, 2013 bekam sie ihre eigene Serie „Inside Amy Schumer“ auf Comedy Central. Seither wurde ihr scharfzüngig feministischer, politisch inkorrekter Humor mehrfach ausgezeichnet, Schumer gilt als einer der hellsten Sterne am amerikanischen Comedy-Himmel. Dass sie auch privat kein Blatt vor den Mund nimmt und in schonungsloser Offenheit von sich selbst erzählt, davon konnten sich jetzt die Zuschauer der „Sunday Today“-Show überzeugen.

Schumer berichtete dort, dass sie sich nicht mehr zu einer weiteren Schwangerschaft in der Lage sehe. „Ich habe beschlossen, dass ich nie wieder schwanger sein kann“, sagte die 39-Jährige. Schwanger mit ihrem Sohn Gene David, der jetzt 15 Monate alt ist, wurde sie per künstlicher Befruchtung, auch In-vitro-Fertilisation (IVF) genannt. Der Vater des Kindes ist Schumers Ehemann, der Koch und Farmer Chris Fischer (40). „Wir haben IVF durchgeführt, und IVF war wirklich hart für mich“, sagte sie. „Ich glaube nicht, dass ich jemals wieder eine IVF machen könnte.“

Inzwischen habe sie sich mit der Vorstellung versöhnt, keine Kinder mehr austragen zu können. „Wir dachten über eine Leihmutter nach, aber ich denke, wir warten noch eine Weile ab.“ Schumer und ihr Mann hatten im Februar 2018 in Malibu geheiratet, am 5.  Mai 2019 wurde ihr gemeinsamer Sohn geboren.

Gregg Popovich (71) hat mal wieder die Gelegenheit genutzt, seinem Intimfeind Donald Trump einen einzuschenken. Der amerikanische Basketballcoach, der seit 1996 die San Antonio Spurs in der NBA trainiert, sagte nach dem Aus seines Teams beim Finalturnier der Profiliga: „Wer hat gesagt, dass die Serie vorbei ist? Das sind Fake News. Totale Fake News.“

Die Spurs stehen erstmals seit 1997 nicht in den Play-offs, ein erfolgreicher Run mit fünf Titeln (1999, 2003, 2005, 2007, 2014) ist vorbei. Doch Popovich, auch US-Nationaltrainer, leugnete nach dem 112:118 gegen Utah Jazz in Trump-Manier die Fakten: „Viele Leute haben mir erzählt, dass die Serie noch nicht vorbei ist. Ich rede die ganze Zeit mit Leuten, sie rufen mich an und sagen mir: ‚Pop, die Serie ist nicht vorbei.‘“

Engagierter Trainer und Trump-Kritiker: Gregg Popovich.
Foto: AP Photo/David Zalubowski

Popovich, der gern „Coach Pop“ oder einfach „Pop“ genannt wird, nutzt regelmäßig seine Popularität, um Trumps Politik zu kritisieren. Er bezeichnete den amtierenden US-Präsidenten in der Vergangenheit bereits als „seelenlosen Feigling“ und „pathologischen Lügner“.

Dennis Quaid (66) hat jetzt einen flauschigen Namensvetter: Der Hollywood-Schauspieler, der mit Filmen wie „Der Stoff, aus dem die Helden sind“ und „The Day After Tomorrow“ bekannt wurde, adoptierte einen schwarzen Kater aus dem Tierheim, der ebenfalls Dennis Quaid heißt. „Es war wirklich abgefahren, aber ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich musste es tun“, sagte Quaid dem lokalen Nachrichtensender WSLS. „Ich bin darauf aus, alle Dennis Quaids der Welt zu retten“, scherzte er.

Der Tierliebhaber produziert nun auch einen Podcast. In „The Pet Show“ geht es um eine sich neu entwickelnde Haustierkultur. Der vierbeinige Dennis Quaid wird bald an der Seite des Schauspielers im Studio aushelfen – als Bürokater.