Das deutsche Filmerbe ist unmittelbar in Gefahr, verloren zu gehen, wenn es nicht gesichert und digitalisiert wird. Die Institutionen, die dieses Erbe bewahren, darunter die Deutsche Kinemathek Berlin und die Defa-Stiftung, sind unterfinanziert. Erst kürzlich hat die Filmförderungsanstalt (FFA) bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC) eine Studie in Auftrag gegeben, der zufolge allein für die Digitalisierung des deutschen Filmerbes mindestens zehn Millionen Euro jährlich bereit stehen sollten – und das wiederum mindestens zehn Jahre lang. Auf Länderebene ergreift nun Berlin die Initiative und will Mittel zur Verfügung stellen. Wir befragten Björn Böhning, den Chef der Berliner Senatskanzlei.

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