Es ist einfach nie zu spät, sich neu zu verorten.
Es ist einfach nie zu spät, sich neu zu verorten.
Foto: Imago Images 

Berlin - Für einige Bekannte sei sie Jahrgang 1944, erzählt Mutter und lacht. In ihrem Pass steht etwas anderes. Überraschung. Schließlich gehört sie zu keiner der Gruppen, die sich nach meinem Kinderglauben gern jünger schwindeln: reifere Schauspielerinnen sowie Zuwanderer mit zu optimierender Bleibeperspektive. Als Greis werde ich mich allenfalls älter tunen, schon wegen der Schleimereien: „Halloballo, für Ihre 347 Lenze wirken Sie aber ungemein kregelrüstigflott.“ – „Tja, von klein auf nehme ich nur Gingkokapseln, Doppelherz und Erdnussflips.“

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