Berlin - „An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.“ Der denkwürdige Satz stammt von Charlie Chaplin. Die Malerin Sonja Halbfass, deren Bilder aus Acrylfarbe und Buntstiften soeben in der Galerie Art Cru zu sehen sind, lebt seit vielen Jahren in einer eigenen Welt, die für Außenstehende nicht ganz leicht zu durchschauen ist. Der Name der Galerie Art Cru (krude Kunst) erscheint da beinahe selbst wie ein Hinweisschild. Er ist angelehnt an den Begriff der Art Brut (rohe Kunst), der Jean Dubuffet in den 40er-Jahren zur Anerkennung als Kunstform verhalf. Aus dem Inneren des Art Cru sendet Sonja Halbfass nun verschlüsselte Botschaften, die sie mit symbolischer Bildwucht auf Papier und Skizzenblöcke setzt und in Mappen füllt.

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