George Clooney, 59, meldet sich nach einer längeren Zeit des Schweigens mit einer furiosen Meldung zurück: Der Mann hilft im Haushalt! Seit Ausbruch der Corona-Pandemie hätten er und seine Familie ihr Haus (in London) verlassen, sagte der Schauspieler jetzt in einem Gespräch mit dem Männermagazin „GQ“. Und also mutierte Mr.-Zu-schön-um-wahr-zu-Sein auch noch zum perfekten Hausmann: „Ich sauge, mache die Wäsche und spüle das Geschirr jeden Tag. Ich fühle mich wie meine Mutter anno 1964. Jetzt verstehe ich, warum sie ihren BH verbrannt hat.“ Und Clooney entdeckte ein neues Talent: „Ich schneide meinen Kids die Haare. Topfschnitt. So gut, dass ich es selbst bei mir gemacht habe.“

Be-nei-dens-wert: Der Mann kann alles. Und so weiß er auch, wie er seine Komplimente zu platzieren hat, vorbildlich, was er über seine Frau sagt: „Ich hatte keine Ahnung, was mir zu einem erfüllten Leben fehlt – bis ich Amal getroffen habe.“ Clooney enthüllt, dass er sich eigentlich schon mit seinem Dasein als ewiger Junggeselle abgefunden hatte: „Ich wollte niemals mehr heiraten oder Kinder haben. Ich wollte nur arbeiten und mein Leben mit meinen Freunden genießen. Und dann hat Amal alles über den Haufen geworfen.“ Denn es war die britische Menschenrechts-Anwältin, die ihn erkennen ließ, „dass ich diese riesige Leere in mir trug“.

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