Berlin - Gerard Butler steuerte zunächst auf eine Karriere als Rechtsanwalt zu, bevor er sich mit 25 Jahren doch für die Schauspielerei entschied. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Actionfilmen, von „300“ über „Geostorm“ und „Hunter Killer“ bis zur „Olympus Has Fallen“-Reihe. Auch sein neuer, von ihm selbst produzierter Film „Greenland“, der aktuell in den deutschen Kinos läuft, stellt keine Ausnahme dar. Wir konnten ein Videotelefonat mit dem Preisträger der Goldenen Kamera führen.

Berliner Zeitung: Mr. Butler, Sie spielen in Ihrem neuen Film „Greenland“ mal wieder einen heldenhaften Recken, der seine Familie und sich vor dem drohenden Weltuntergang rettet. Wann waren Sie zuletzt im echten Leben ein Held?

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