„Die Wand“: Martina Gedeck in der Verfilmung von Julian Roman Polsler aus dem Jahr 2012.
„Die Wand“: Martina Gedeck in der Verfilmung von Julian Roman Polsler aus dem Jahr 2012.
Foto: imago

Berlin - Eines Morgens stößt eine Frau gegen eine unsichtbare Wand und findet sich – ganz allein – in einer unglaublichen Lebenslage wieder. Auch wenn Marlen Haushofers Roman „Die Wand“ eine viel radikalere Isolation beschreibt als Kontaktverbot oder Quarantäne, passt er doch ausgezeichnet in unsere seltsame Situation: Der Roman erzählt vom einsamen Überleben hinter einer Barriere, die eine intakte Wald- und Berglandschaft von einer Todeszone trennt.

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