Gojko Mitić in „Chingachgook, die große Schlange“ von 1967.
Foto: Defa-Stiftung/Waltraut Pathenheimer

Berlin - Von denen einen wurde er liebevoll „Chefindianer der DDR“ genannt, von den anderen etwas abschätzig „Pierre Brice des Ostens“ – Gojko Mitić. Seine erste Defa-Hauptrolle in „Die Söhne der großen Bärin“ sollen elf Millionen DDR-Bürger gesehen haben. Nicht schlecht für ein Land mit 17 Millionen Einwohnern. Nach dem Ende der DDR überbot der gebürtige Jugoslawe sogar seinen West-Konkurrenten, den Franzosen Pierre Brice. Mitić übernahm 1992 dessen Rolle bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg – da war er bereits 52 Jahre alt und blieb dort 14 Jahre der Winnetou-Rolle treu. Nun wird er 80 Jahre alt.

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