An diesem Sonntag beginnt in Hollywood mit den Golden Globe-Awards endgültig die heiße Phase der Oscar-Saison, und es wäre schon eine große Überraschung, wenn das Drama „12 Years a Slave“ an diesem Abend leer ausgeht. Der Film von Steve McQueen über einen freien Schwarzen aus New York in der Vor-Bürgerkriegszeit, der in den Süden verschleppt und versklavt wird, ist in fast allen wichtigen Kategorien nominiert: als bestes Drama, für die beste Regie, den besten Hauptdarsteller, die besten Nebendarsteller und das beste Drehbuch. McQueens Regiearbeit steht damit kurz davor, sein erklärtes Ziel zu erreichen. Die PR-Maschine von Brad Pitts Produktionsfirma Plan B jazzte „12 Years a Slave“ schon vor der Premiere zum „größten Film aller Zeiten“ hoch: Ein Oscar ist das Minimum für das Drama.

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