Wenn die Gorillaz ankündigen, ein virtuelles Konzert zu spielen, gibt es auf den ersten Blick zwei Möglichkeiten: Entweder Damon Albarn und seine wechselnden Gastmusiker treten hauptsächlich auf – oder Jamie Hewletts Comiczeichnungen, die die Gorillaz als virtuelle Band bekannt machten, nehmen wie in den Musikvideos die Bühne ein und entführen den Zuschauer in eine andere Welt. Am Sonntagabend, bei dem dritten weltweiten Livestream der Gorillaz, war ersteres an der Reihe.

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