Der Einstieg ist lustig, autoreflexiv und grandios, und man denkt sich, was soll jetzt noch kommen? Dimitrij Schaad nimmt die Bühne wie ein Showmaster seiner Begabung, sucht die Rampe, stellt sich vor, zögert, fischt nach Applaus, um ihn, als er dann kurz aufbrandet, sofort zurückzuweisen: „Bitte nicht dieses Mitleidsklatschen!“ Und die „Applausflittchen“, die in diesem Theater jede Premiere bejubeln, die sollten sich mal zurückhalten.

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