Kulturschaffende demonstrieren in Berlin für eine Art „Künstler-Kurzarbeitergeld“.
Foto: Petra Kohse

Berlin - Es ist nicht so, dass Deutschland in der Corona-Krise nichts für seine Künstler und Kulturschaffenden getan hätte. Im Gegenteil. Von Landes-Einmalhilfen in Höhe von 5000 Euro wie in Berlin oder einer ganzen zusätzlichen „Kulturmilliarde“, die von der Beauftragten des Bundes für Kultur und Medien verteilt wird, können die entsprechenden Berufsgruppen in anderen Ländern nur träumen. Aber es reicht nicht. Im Ergebnis stirbt das Kulturleben in Deutschland womöglich nur auf höherem Niveau. 

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