Das Studium war mal die Zeit der bedenkenlos ungesunden Nahrungsaufnahme. Tiefkühllasagne, Salamipizza auf die Hand, Linsensuppe aus der Dose, darauf ein Klecks Joghurt und ein Schuss Essig – herrlich. Inzwischen hat das Essen wie vieles andere seine Unschuld verloren, und auch in Studentenküchen wird gesund, nachhaltig und umweltbewusst gekocht. Wie das geht mit dem Gesunden und Nachhaltigen und wie diese Art des Kochens mit einem Studentenbudget vereinbar ist, zeigt „Studentenküche veggie“ (Ann-Cathrine Johnsson und Lena Djuphammer, Südwest Verlag, 15,50 Euro) charmant und grundlegend. Ein feines Mitbringsel für frisch von daheim ausgezogene Erstsemester. (pa.)

Zubereitung

Die Quinoa nach Packungsanweisung, jedoch in Brühe statt Wasser, garen.
Den Halloumi in Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch hacken. Die Tomaten halbieren, die Champignons säubern und in Scheiben schneiden.
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch, Zwiebel und Champignons darin dünsten. Spinat und Tomaten zugeben und einige Minuten mitdünsten.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken, herausnehmen und beiseitestellen.
Den Halloumi im übrig gebliebenen Öl anbraten.
Quinoa und Gemüse mit dem Halloumi servieren.