Pünktlich zum Gruselfest Halloween kommen gleich mehrere Filme zum Fürchten ins Kino.

Das Animationswerk „Die Addams Family“ erzählt von einer auf den ersten Blick schaurigen, im Kern aber äußerst liebenswerten Familie und richtet sich damit auch an ein jüngeres Publikum. „Scary Stories to Tell in the Dark“ und „Halloween Haunt“ hingegen setzen auf handfesten Horror und sind deswegen erst ab 16 beziehungsweise 18 Jahren freigegeben.

Wie so oft in Gruselfilmen geht es auch in diesen beiden Werken um Heranwachsende, bei denen aus Spaß schnell tödlicher Ernst wird. In „Halloween Haunt“ (Start 31.10.) sind es die Studentin Harper und ihre Freunde, die sich zu Halloween ein besonders gruseliges Erlebnis erhoffen und ein abgelegenes Spukhaus besuchen. Sie freuen sich auf den angekündigten Nervenkitzel, geben am Eingang wie gefordert ihre Handys ab - und sitzen dann in der Falle. Sie versuchen zwar, aus dem verschachtelten Anwesen herauszufinden. Doch in jedem Raum warten perfide Aufgaben auf die Freunde, die längst um ihr Überleben kämpfen.

Um Grusel ganz anderer Art geht es dann eine Woche später in „Zombieland: Doppelt hält besser“ (Start 7.11.): Woody Harrelson, Emma Stone und Jesse Eisenberg bekommen es in dieser Horrorkomödie einmal mehr mit Zombies zu tun. Vor zehn Jahren bereits mussten sie es mit Untoten aufnehmen. Damals entwickelte sich der Film zu einem Überraschungshit im Kino; daher folgt nun Teil 2. (dpa)

Außerdem laufen seit einiger Zeit die Filme „Joker“, „Maleficent 2“,  und „Terminator: Dark Fate“ im Kino, die bestimmt das ein oder andere Halloween-Kostüm inspiriert haben dürfen.