Barbara Sukowa ist im Kino inzwischen so etwas wie das Gesicht der deutschen Geschichte. Sie war schon Gudrun Ensslin, Rosa Luxemburg und Hildegard von Bingen. Diese historischen Figuren spielte sie, ob nun mit Klar- oder Decknamen (wie in „Die bleierne Zeit“), immer in Filmen von Margarethe von Trotta. Nun ist Barbara Sukowa bei von Trotta als Philosophin Hannah Arendt zu sehen, und es gab genug Zeit, Vorbehalte zu pflegen ob dieser erneuten filmischen Zusammenarbeit, die sich offenbar bewährt hat, wenigstens was die Beteiligten angeht.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.