Mosaik von Hannes Hegen“ – das stand auf der Titelseite einer beliebten Comic-Serie der DDR. Millionen Kinder und Jugendliche wuchsen seit Mitte der 50er-Jahre mit den witzigen Helden Dig, Dag und Digedag auf, kurz Digedags genannt. Am Zeitungskiosk erhielt man die Hefte nicht, obwohl monatlich bis zu 660 000 Exemplare gedruckt wurden. Alte Abos wanderten von Generation zu Generation weiter. Wer Hefte aus den ersten Jahren hatte – wie zerfleddert und abgenutzt auch immer –, verfügte über einen wahren Schatz.

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