Die Tagesschau hatte es vermeldet, und es klang wie der Trailer zur anschließenden Debattenrunde bei „Hart, aber fair“: Die EU will die Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel lockern. Mit der „Nulltoleranz“-Strategie der Deutschen wäre es damit vorbei. Auch wir müssten dann damit rechnen, ahnungslos „nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen“ (so genannte GVOs) in geringen Mengen mitzuessen.

Aber die so genannte „grüne Gentechnik“ war gar nicht Plasbergs Thema. Es ging um Pantscherei in so genannten „Convenience Food“-Lebensmitteln: zum Beispiel um die 40 Zuckerstücke, die in einer Flasche Ketchup stecken, um das viele Schweinefleisch, aus dem die Kalbfleisch-Leberwurst gemacht wird.

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