Runter mit der Augenbinde, raus aus der Rolle des schweigenden Opfers: Frauen erheben ihre Stimme und zeigen sich vor dem State Supreme Court in New York, wo Harvey Weinstein vor dem Richter steht. 
Foto: Getty Images/Stephanie Keith

Berlin - „In diesem Prozess geht es nicht um die MeToo-Bewegung. Es geht nicht um sexuelle Belästigung im Allgemeinen. Es geht nicht um die Rechte der Frauen.“ Das hatte James Burke, Vorsitzender des New Yorker Gerichts, das sich derzeit mit zwei Sexualstrafklagen gegen den Filmproduzenten Harvey Weinstein befasst, zu den potenziellen Geschworenen gesagt, bevor die endgültige Auswahl getroffen wurde. Und er hatte damit sicher recht.

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