Wir treffen den Schriftsteller und Maler Florian Havemann in seiner Galerie in der Friedrichstraße. Den Ort hat ihm ein amerikanischer Mäzen überlassen. Hier, inmitten seiner Bilder, verabredet er sich am liebsten. Die Motive zeigen Arbeiter in Industrielandschaften, viel Rot. Wir sprechen mit Florian Havemann über sein Leben in der DDR, seine Entwicklung zum Staatsbürger und seine Kunst. 

Herr Havemann, ein Zeitungsporträt über Sie geht auf den ersten 50 Zeilen der Frage nach, wo man beginnen soll, wenn man über Sie und Ihr Leben berichten soll. Womit würden Sie beginnen?

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.